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Guten Morgen! Meine Morgenroutine

Die liebe Chrissi von ZenTreasures hat eine tolle Blogparade gestartet und da ich das Thema sehr interessant finde möchte ich auch daran teilnehmen :)
Am besten lest ihr Euch mal den ausführlichen Beitrag von Chrissi durch (KLICK) und lasst Euch inspirieren die eigenen Morgenroutine zu überdenken oder zu ändern!

In diesem Blogeintrag möchte ich Euch meine ganz persönliche Morgenroutine vorstellen.

Meine Morgenroutine (Mo-Fr)

1) Mein Wecker klingelt um 4:55 Uhr
2) Ich wache auf und möchte den Tag gleich positiv beginnen in dem ich mir im Kopf sage „Mir geht es gut. Heute ist ein guter Tag.“
3) Ich schlage die Bettdecke zurück und setze mich auf die Bettkante. Hier bleibe ich ein paar Sekunden sitzen.
4) Ich stehe auf, mache den Rollladen auf und schüttel meine Bettdecke aus.
5) Danach gehe ich runter ins Bad und richte mich gemütlich für den kommenden Arbeitstag her.
6) Sobald ich fertig bin gehe ich runter ins Erdgeschoss, begrüße und knuddel meinen Hund, hole die Zeitung (und packe ggf. mein Mittagessen in meinen Korb).
7) Danach wird die Zeitung noch etwas durchgestöbert.
8) Um 5:34 Uhr ziehe ich mich für Draußen an, gebe Kathy noch einen Kuss auf die Hundenase und fahre dann zur Arbeit.
9) Um 5:50 Uhr stempel ich ein, gehe in mein Arbeitszimmer, fahre den PC hoch und starte in den Arbeitstag.
10) Frühstück gibts dann ca. um 6:30 Uhr.
11) …Arbeit…

Am Wochenende mache ich eine kleine Auszeit von meiner Morgenroutine. Samstag/Sonntag stehe ich etwas später auf, aber mit Ausnahme aller Punkte bezogen auf die Arbeit und den Weg dahin, läuft meine Morgenroutine fast genauso ab.

Warum stehe ich so früh auf?

Weil ich es liebe Morgens mehr oder weniger allein zu sein, keine (nervigen) Versicherten am Telefon habe, da diese erst ab 8:00 Uhr anrufen können und ich dann um 15:00 Uhr bereits Feierabend machen kann!
Für manche hört sich das frühe Aufstehen vielleicht grausam an und ich bin zwar nicht unbedingt ein Morgenmensch – im Gegenteil, ich brauche in der Früh meine Ruhe ohne viel Lärm und Trubel – aber ich genieße diese Zeit sehr, da ich dann ein bisschen vor mich hin „dümpeln“ und meinen Gedanken nachhängen kann. Außerdem mache ich mir in dieser kleinen Auszeit am Morgen schon ein paar erste Gedanken was an diesem Tag alles dienstlich und privat ansteht.

War ich schon immer ein Frühaufsteher?

NEIN! Als ich noch zur Schule ging habe ich wesentlich länger geschlafen und dies auch zeitweise während der Ausbildung noch beibehalten. Irgendwann habe ich das aber geändert, einzig und allein um früher Feierabend machen zu können und mehr Freizeit am Nachmittag zur Verfügung zu haben:D Und ja es hat eine ganze Weile gedauert bis ich mich daran gewöhnt habe so früh aufzustehen und mittlerweile macht es mir (fast) nichts mehr aus ;)

Was ist das (für mich) Besondere an dieser Morgenroutine?

Der positive erste Gedanke am Morgen!
Meine Heilpraktikerin gab mir diesen Tipp und so blöd es klingt und man sich an den ersten Tagen fühlt – es funktioniert! Es macht wahnsinnig viel aus ob man sich gleich den Tag versaut indem man aufsteht und schimpft „So ein blöder Tag. Wieder so früh aufstehen und in die blöde Arbeit gehen.“ oder ob man sich daran erfreut und dankbar ist, dass man aufstehen und in die Arbeit gehen kann! Dort trifft man nette Kollegen und kann sich mit dem verdienten Geld tolle Sachen leisten.
Der positive Morgen startet aber auch schon am vorherigen Abend – umso positiver dein letzter Gedanke am Abend war umso besser startest du in den neuen Tag ;) Probier es aus – es klappt!!

Tipps für die eigene Morgenroutine

Positive Einstellung: Das A und O meiner Morgenroutine ist die positive Einstellung, welche bereits am Abend vorher beginnt. Wenn ich mir abends schon ausmale wie grausam und schrecklich der morgige Tag wird, genau so wird er dann auch kommen. Ist mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen aber positiv wie z.B. „Morgen stehe ich auf und bin ausgeschlafen, fit und motiviert für die Arbeit. Morgen wird ein toller Tag.“, dann wache ich am nächsten Tag auch ausgeschlafen und motiviert auf ;)

Handy: Viele benutzen ihr Handy als Wecker. Ich nicht. Mein Handy liegt zwar neben dem Kopfkissen, aber seit mehreren Tagen schalte ich den „Flugmodus“ an. Und hey, ich schlafe wesentlich entspannter! Und mal ehrlich – verpassen tut man im Social Media Nachts nun wirklich nichts Wichtiges ;)

Glas Wasser: Der Körper trocknet über Nacht aus und ein Glas Leitungswasser am Morgen erfrischt dich und kurbelt den Kreislauf an. (Das muss ich selber noch besser in meine Morgenroutine einbringen.)

Miracle Morning: Von Chrissi hatte ich das Buch „Miracle Morning“ bei einem Gewinnspiel gewonnen und es war wirklich sehr hilfreich zur Erweiterung / Verbesserung meiner Morgenroutine. Auch wenn es mir persönlich etwas überspitzt war findet man hier sehr viele hilfreiche Tipps.

Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Blogpost doch so lange wird xD Aber danke an jeden der sich diesen Eintrag durchgelesen hat :) Ich würde mich freuen, wenn ich im Rahmen von Chrissi’s Blogparade noch ein paar andere Morgenroutinen kennenlernen dürfte. Ich finde es wahnsinnig interessant und oft findet man noch einen guten anderen Punkt, welchen man in seine eigene Morgenroutine einbauen könnte!

Also ran an die Tasten und hau‘ rein ;)

 

Worte der Leser

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